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nextsocial launcht Social Commerce Deal-App Anfang Juni

24 May 2012 Ein Kommentar

Ein nächstes spannendes Thema: Social Commerce! Social wird messbar und performance orientiert – Marke und die Comunity sollte man dabei jedoch nicht vergessen – ein ganzheitlicher Ansatz mit dem einzelnen User im Fokus verspricht das Startup “nextsocial“.

Das erst im Dezember letzten Jahres gegründete Startup nextsocial geht ab Juni mit einer innovativen Social Commerce Lösung an den Markt. Mit der Software lassen sich ganz einfach exklusive Fanangebote direkt auf Facebook verkaufen, bewerben und viral verbreiten.

WAS MACHT NEXTSOCIAL SO BESONDERS?

Bei nextsocial geht es immer um das Kauferlebnis, den besonderen zeitlich oder mengenmäßig limitierten Deal, der den User zum Spontan-Kauf sowie zur viralen Verbreitung über die Social Networks anregt – nicht um die bloße Kopie eines Web-Shops oder die umfangreiche Abbildung eines Produktkataloges.

nextsocial eignet sich daher nicht nur als zusätzlicher Vertriebskanal sondern auch zum Markenaufbau in den Social Networks. Durch den Dealcharakter steigt die Interaktionsrate der User. Bisher passive Fans werden zu Kunden und aktiven Markenbotschaftern.

Social Commerce!

Social Commerce!

WIE FUNKTIONIERT ES?

Für die Kampagnenerstellung werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Nach Anlegen des Angebots mit Beschreibung, Laufzeit, Preis, Paypal-Account etc. wird die App mit einem Klick in die gewünschte Facebook-Fanpage integriert.

Es lassen sich dabei problemlos mehrere Deals hintereinander schalten, sodass zeit- und/oder mengenabhängig automatisch Folgedeals angezeigt werden als z.B. regelmäßiger “Deal der Woche”.

Die Erstellung sowie die Implementierung der Deals ist dabei kostenfrei, die Umsätze fließen direkt auf das Konto des Anbieters. nextsocial erhält lediglich eine geringe Umsatzprovision pro Sale. Damit ist das Freemium-Preismodell für die Softwarelösung komplett risikofrei.

WIE GEHT ES WEITER?

Die Betaphase mit ca. zwei Dutzend Testkunden ist laut den Gründen erfolgreich verlaufen. Man habe auch noch an einigen Stellschrauben drehen können, um die Performance noch zu verbessern. Zu den Testkunden gehörten u.a. der Online-Shop Hajo Plötz sowie die catwalk Bar des Mariott Hotels in Berlin.

Laut den Gründern Benjamin Brandt und Raphael Pochhammer arbeitet das Team gerade mit Hochdruck an der Automatisierung der Prozesse sowie an weiteren spannende Aktionsvarianten und Live-Shopping-Mechanismen.

Um die Produktweiterentwicklung, den Vertriebsaufbau und den Markteintritt zu stemmen, steht nextsocial derzeit kurz vor einer größeren Finanzierungsrunde. Die Gründer wollen u.a. auch 100.000 Euro über das Crowdfunding-Portal seedmatch einsammeln. Ab dem 29. Mai können sich dann auch Privatpersonen schon ab 250 € an nextsocial beteiligen und langfristig vom Wachstum in diesem spannenden Marktsegment profitieren.

Anm. Red.: Dank an Raphael Pochhammer, der detaillierte Informationen über nextsocial für den Artikel bereit gestellt hat.

Ein Kommentar »

  • Malte said:

    Soweit mir bekannt ist, gibt es sowas auch schon als addons beispielsweise für Magento für shops.
    Konnte bisher noch keine Erfahrungen damit sammeln und scheint auch noch relativ unbekannt zu sein. Abgewandelt ist es ja im Prinzip von Groupon, bei denen ja der Deal zustande kommt, wenn genügend Leute kaufen.

    Vom Grundsatz also keine schlechte Idee.

    Grüße

    Malte

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