Netvibes mit Social Widget, Web2.0 Expo recht lahm
Netvibes (Tarik Krim) präsentierte gestern ihr Social Widget und kündigte eine neue Oberfläche an, alles unter dem Codenamen “Ginger”, hier und hier genaueres.
“Netvibes, while still taking advantage of the OpenSocial initiative, will also be launching its own social widgets front, along with a new release of its start page service, called Ginger. The social widgets will build off its Universal Widgets, with a set of social APIs and plugins. This is part of Netvibes’ plans to re-engineer its service, and enabling the exportation of its content that developers have created for the Netvibes platform.”
Ansonsten war die Vorstellung recht müde, von bedruckten Shirts für “passionate user” (guter stylischer Vortrag, aber Thema und Inhalt und Zusammenhang naja) und dann noch Amazon web scale computing. Das hat mir mein Nachbar um die Ecke schon einen Tag nach der San Fransisco Messe erzählt… Auch wenn es wirklich spannend ist, neu war es gestern nicht für alle. Und dann zu den 10 Ideen in 20 Minuten – Das Klingfilm Gedicht war klasse und hat zum surfen angeregt, finden konnte ich wohl nicht das richtige. Dann noch Dopplr.com und google.code.
Hat sich Heise am Montag noch über “Evangelists” etc. ausgelassen und die Web2.0 Sprüche rausgehauen, davon war nicht viel zu spühren. Sachlichkeit. Recht uninspiriert verliefen die Keynotes und die Expo. Ich hoffe die Workshops sahen da besser aus. Nicht in der Schärfe meine Meinung, dennoch lesenswert der Handelsblatt Blog Eintrag dazu.
Oder man hat wie Robert schon vorher sein Netzwerk informiert und Gespräche mit den richtigen Leuten angebahnt.


















Brandkraft, das Social Media Marketing Magazin von Norman Nielsen.
Artikel aus den Bereichen SEO, SMO, Social Media, Online Social Networks, Online-Marketing 2.0 und Internet-Trends.
Das Problem dieser Expo: Sie macht nicht recht klar, an wen sie sich wendet. An die Insider? Eher nicht, denn für die gibt es zu wenig neue Infos. An den “Rest der Welt”? Gut möglich, aber da braucht das Thema in Deutschland noch eine Weile, bis sich damit die Konferenzräume füllen lassen.
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