Weblin für die Welt: Servicerevolution? (2)

Nochmal zum Thema „Dein virtuelles Ich“. Wie schon oft berichtet ist Weblin eine virtuelle Person, mit der man Webseiten betreten kann. Dann ist man auf der Seite sichtbar für andere Weblin Benutzer. Ich habe damals Zweitgeist (jetzt die produzierende Firma) heruntergeladen und ausprobiert – mit zwei Leuten gesprochen, Symbole transferiert usw. Die eigene Seite war ganz schön überlaufen, auf anderen Websites hab ich nie wieder jemanden gefunden – Deinstalation. Vielleicht zu früh…

Da jetzt auch die Welt das Thema aufgegriffen hat, werde wohl ein paar mehr Leute Speicher für die Anwendung bereitstellen. Was passiert aber bei sehr beliebten Seiten? Oder Seiten mit nur einer relevanten Seite? Da wirds dann voller als in Neu Delhi´s Zentrum am Sonnag. Da schafft ein Filter „Nur Avatare mit langenblonden Haaren“ auch nicht den gewünschten Effekt.

Idee: Wirklich spannend ist der Weblin Ansatz jedoch für den Service. Normalerweise verteilen Ticketsysteme die Serviceanfragen an die kompetente Stelle. Der Weblin -user geht einfach auf die Technikseite und schwätzt mit den sich dort herumtreibendenTechnikern, oder eben anderen Usern. Die Idee ist noch roh, aber die Zweitgeist Jungs haben bestimmt schon was im Auge in der Richtung. So eine Art gutefrage.net in Echtzeit.

Die Werbeidee von einem Sportartikel (ja, einer der beiden Brüder) indess ist klasse, alle 1,5 Stunden laufen dir Jogger, sicherlich perfekt gestylte, über den Bildschirm. Du riechst schon ihren Schweiss und denkst, die Straße gehört euch!

links:

Mashable über weblin

Wikipedia ausführlichst

Zweinull.cc

Posted on Oktober 16, 2007 in Startups, Web 2.0

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